Hinterlüftete Fassaden

Außenverkleidungen für Gebäude


Die hinterlüftete Fassade ist ein Verkleidungssystem für eine Gebäude, das unter Ausnützung von mechanischen Verankerungen die Feinsteinzeugoberfläche mit einem Aluminiumgestell an der Gebäudewand fixiert.

Ein System, das den Anforderungen eines neuen architektonischen Konzepts gerecht wird: Es lässt die ästhetische Wirkung der Gebäude nicht zu kurz kommen, denkt aber gleichzeitig an die Senkung des Energieverbrauchs. Die hinterlüfteten Fassaden (aber auch die hinterlüfteten Wände oder durchgehenden Fassaden) sind die Antwort auf den Bedarf, die Effizienz der Gebäude zu steigern und den Bauprozess zu rationalisieren.


Dadurch entsteht ein Lüftungsleerraum mit der Fähigkeit, eine Luftkammer zu bilden, die durch die Bewegung aufgrund der Konvektion eine Mikrolüftungswirkung ausübt. Dies gewährleistet die Atmungsfähigkeit des Gebäudes. Unter Beihilfe einer angemessenen Isolierschicht wird die Bildung von Wärmebrücken vermieden und gleichzeitig im Winter der Wärmeverlust gesenkt und im Sommer eine Wärmeansammlung vermieden, was alles der Senkung des Stromverbrauchs und dem Wohlbefinden der Bewohner des Gebäudes zu Gunsten kommt.


Warum sollte man sie wählen? Die Vorteile der hinterlüfteten Fassaden

Die hinterlüftete Fassade ist eine vorteilhafte Lösung sowohl in Sachen Energieeinsparung als auch für die Verbesserung des Wohnkomforts. Die Pluspunkte dieser Lösung können in einer Reihe von Vorteilen zusammengefasst werden.
 

  1. Energieersparnis: Versichert eine Wärmedämmung und somit einen geringeren Wärmeverlust in den kalten Jahreszeiten und eine geringere Wärmeaufnahme in den warmen Monaten.
  2. Gesündere Ambienten: Verhindert die Bildung von Wärmebrücken, zerstreut die Feuchtigkeit in den Räumen und garantiert eine ausgezeichnete Schalldämmung.
  3. Beibehaltung der technischen und ästhetischen Qualitäten: Die Farbtöne der Platten bleiben im Lauf der Zeit unverändert und die Oberflächen weisen Staub und Schmutz ab.
  4. Schutz vor Wasser: Verhindert das Eindringen von Regenwasser und Eis in das Mauerwerk, das langsamer verfällt, wodurch die entsprechenden Wartungskosten gesenkt werden.
  5. Für Renovierungen geeignet: Kann auf bestehendem Verputz angebracht werden, ohne diesen sanieren zu müssen.
  6. Selbstreinigend: dank der HY-PRO24 Technologie und die Aktivität der Super-Hydrophilie.

 

 

 

 

 

 



  HY-PRO24-Technik für hinterlüftete Fassaden

 

Mirage hat eine innovative Technologie entwickelt, die die Behandlung von Feinsteinzeug mit Titandioxid (TiO2) im Warmverfahren ermöglicht, wobei es direkt in die oberflächliche Kristallstruktur des Materials eingeschlossen wird. So entsteht ein Material, das zu einem ergänzenden Teil der Keramik wird. Die Oberfläche der hinterlüfteten Fassaden profitiert davon in dem Sinne, dass sie superhydrophil wird und eine selbstreinigende Wirkung auf die vertikalen Außenflächen ausübt. Der Schmutz und die verunreinigenden Elemente werden passiv vom Regen entfernt, der sie im Fall der vertikalen Verlegung ganz einfach abwäscht.
 



Die Planung von hinterlüfteten Fassaden

Die hinterlüftete Fassade ist aus einer Abfolge von Schichten mit spezifischen Aufgaben zusammengesetzt:
 

  1. Mauerstützschicht

  2. Isolierschicht

  3. Lüftungsschicht

  4. Tragegerüst

  5. Schicht der äußeren Oberflächenausfertigung (oder Verkleidung)

 

Die  hinterlüfteten Fassaden von Mirage wurden geplant, um die ästhetischen und funktionellen Anforderungen eines Architekturprojekts zu erfüllen, wobei der Benutzer eine breite Auswahl unter zahlreichen Produktversionen genießt, die von der internen Engineering-Abteilung angeboten werden. Dadurch kann man die ästhetischen, technischen und wirtschaftlichen Entscheidungen bezüglich des umzusetzenden Wandsystems optimal treffen.

 


Das Endgültigen Planung


Die Strukturen werden bis ins kleinste Detail untersucht und bei der Befestigung am Untergrund werden Vorkehrungen getroffen, die garantieren, dass nur das Gewicht (der Struktur und der Verkleidung) und der Wind (Druck und Sog) sie belasten, Lasten, die berechenbar und zu Zwecken der strukturellen Berechnung bestimmbar sind.
Die Berechnungen beruhen auf den Bestimmungen und den von den europäischen Stellen gemäß den gültigen Bestimmungen verliehenen Zertifikationen der einzelnen Bestandteile.